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    On 29.11.2020
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    Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl. Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar.

    Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund. Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen.

    Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet. Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung.

    Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld. Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler.

    Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr. Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung.

    Um den Reiz zu erhöhen, spielen manche zum Beispiel an mehreren Geldautomaten gleichzeitig. Die Kontrolle ist ihnen nun vollständig abhandengekommen.

    Die Spieler haben keine realistische Vorstellung mehr von normalen Geldbeträgen, die Schulden sind oft so hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können - sie verspielen ihr Hab und Gut.

    Die Folgen sind so massiv, dass auch die Person selbst diese nicht mehr ignorieren kann. Dennoch können süchtige Spieler nicht mehr mit dem Spielen aufhören.

    Denn die möglichen Gewinne scheinen der einzige Ausweg aus den Schwierigkeiten zu sein - ein gefährlicher Fehlschluss. Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome.

    Stress und Angstzustände nehmen zu. Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen.

    Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden.

    Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht. Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle.

    Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse.

    Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht. Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf.

    Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden. Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen.

    Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden. Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität.

    Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen. Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt.

    Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben. Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben.

    Die Spielsucht wird wie auch andere Süchte, von den Abhängigen zur Emotionsregulation missbraucht. Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in der Realität ab.

    Alle Sinne konzentrieren sich voll und ganz auf das Spiel. Bei Verlusten spielen sie weiter. Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl.

    Das Lottospiel wird beispielsweise nicht nur öffentlich beworben, sondern auch in vielen Geschäften angeboten. So zielt die ambulante Nachsorge darauf ab, eine stabile und dauerhafte Abstinenz von Glücksspielen zu erreichen.

    Dadurch verbessert sich auch die Lebensqualität des Patienten. Dabei lassen sich auch der Partner oder Angehörige nach Vereinbarung in die Therapie miteinbeziehen.

    Ferner werden Intensiv-Therapietage angeboten. Vor allem die Anfangsphase gilt als wichtig, weil die Rückfallquote zu diesem Zeitpunkt am höchsten liegt.

    Die Kostenübernahme der ambulanten Nachsorge erfolgt in der Regel durch die Kranken- oder Rentenversicherung. Spielsucht ist eine Erkrankung, die vor allem bei starker Ausprägung in die Hände des spezialisierten Therapeuten gehört.

    Diese sind im Folgenden beschrieben, werden im Idealfall aber mit dem behandelnden Therapeuten abgesprochen. Selbsthilfegruppen, die auf Spielsucht spezialisiert sind, sind eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene.

    Hier gibt es Menschen, die Problematik aus eigenem Erleben kennen und mit einem einfühlsamen Erfahrungsaustausch und wertvollen Tipps unterstützen.

    Wichtig ist, dass von Spielsucht Betroffene ihre Freizeitgestaltung ändern. Sport, Musik oder andere Hobbys sind einige Beispiele. Auch Freunde und Familie sind hilfreiche Begleiter, da Spielsucht oft zum Vernachlässigen der so wichtigen sozialen Biezehungen führt.

    Wenn Spielsucht mit eiern Geldproblematik verknüpft sein sollte, ist es wichtig, diese Ursache anzugehen. Stellen für die qualifizierte Schuldnerberatung sind in diesem Zusammenhang oft geeignete Adresse.

    Wenn die Spielsucht durch soziale Probleme verursacht ist, ist es ebenfalls wichtig, an dieser Grundproblematik zu arbeiten. Alkohol kann die Kontrolle über das Spielen oft einschränken und ist daher ebenso zu vermeiden wie der Besuch von Spielhallen oder das Aufrufen von Spielcasinos im Internet.

    Lieb, K. Thieme, Stuttgart Möller. Thieme, Stuttgart Was ist Spielsucht? Qualitätssicherung durch: Dr. Nonnenmacher Letzte Aktualisierung am: November Ist eine Person pathologisch Spielsüchtig, kommt dieser ohne therapeutische Hilfe zumeist nicht mehr aus dieser Sucht heraus.

    Je nachdem, in welcher Phase sich der Betroffene befindet, sollten nahe Angehörige ebenfalls psychologische Beratung oder Psychotherapie in Anspruch nehmen.

    Psychotherapeutische Behandlungen können stationär oder ambulant erfolgen. Bei einer stationären Behandlung wird der Betroffene in einer Klinik behandelt, wo dieser auch temporär leben wird.

    Bei der ambulanten Behandlung hingegen lebt der Betroffene weiterhin zu Hause und kommt lediglich zur Therapie zu dem jeweiligen Psychotherapeuten.

    Welche Behandlung für den Betroffenen besser ist, muss individuell ausgearbeitet werden. Auch wie die Therapie verläuft ist jedem Einzelfall angepasst.

    Zunächst erfolgt ein Gespräch, in dem der grobe Krankheitsverlauf, der Leidensdruck, Folgen der Erkrankung sowie die Motivation zur Therapie besprochen werden.

    Das gibt der betreuenden Person einen Überblick über die Phase, den Schweregrad und den möglichen Weg für den Patienten. Dabei werden auch familiäre, berufliche und finanzielle Probleme besprochen.

    Danach kommt die Motiviationsphase. In Form von wöchentlichen Gruppensitzungen soll der Betroffene Erfahrungen austauschen und Informationen vermitteln.

    Unterstützt von zwei Psychotherapeuten sollen dabei Verbesserungen der Frustrationstoleranz ausgearbeitet werden.

    Dieser durchschnittlich 3 monatige Phase folgt eine monatige Rehabilitation. Dort werden Therapieziele erarbeitet, damit der Patient etwas hat, wonach er sich richten kann.

    Der Krankheitsverlauf und seine Auswirkungen auf den Patienten und dessen Umfeld werden mit dem Psychotherapeuten reflektiert.

    Auch wird das Fehlverhalten des Süchtigen selbst aufgezeigt und durch das Modellernen verbessert. Im Rahmen der wird der Betroffene auf die Zeit nach der Therapie vorbereitet, in dem Problembereiche definiert und Lösungswege aufgezeigt werden.

    Anbindungen an Selbsthilfegruppen sollen den zukünftigen Weg des Patienten unterstützen und vor Rückfällen bewahren. Darüber hinaus können begleitende Hilfen angeboten werden, die den Wiedereinstieg in das Berufsleben erleichtern.

    Familien- und Partnertherapien können dabei ebenfalls in Anspruch genommen werden, um die Wiederherstellung des Privatlebens zu unterstützen.

    Bei schwerwiegenden Fällen oder auf Bitte des Patienten ist auch ein temporärer Aufenthalt in einer Klinik möglich. Auch dort ist die Behandlung in Phasen gegliedert.

    In der ersten Phase wird, wie bei der ambulanten Behandlung, der Krankheitsverlauf mit Ursachensuche betrachtet. Im Rahmen dessen wird auch das Spielverhalten analysiert und eine allgemeine Verhaltensanalyse erstellt.

    Bevor es zur zweiten Phase geht, wird ein Therapievertrag zwischen Therapeut und Patient aufgestellt, welcher die Therapieziele sowie die Erarbeitung einer Erklärung für das Spielen enthalten sind.

    Um die Bearbeitung der Hintergrundprobleme, die zahlreiche Varianten aufweist, dreht sich die zweite Phase. Dabei soll sich der Patient seiner Ursachen selbst bewusst werden, damit er im Folgenden Bewältigungsstrategien der Spielsucht entwickeln und später erfolgreich umsetzen kann.

    Therapeutisch gesehen gibt es sehr viele unterschiedliche Ansätze und Wege aus der Spielsucht. Jeder Patient ist einzigartig und braucht eine individuelle Therapie.

    Handelt es sich um einen besonders schwierigen Fall, kann die Therapie durch Medikamente unterstützt werden.

    Finanziell gesehen ist der Betroffene zumeist am Ende. Wenn man sich noch am Anfang der Sucht befindet und bemerkt, dass man sich kaum noch von dem Glückspiel fernhalten kann, kann man sich an zahlreiche Stellen wenden.

    Für diesen Beitritt muss man sich nicht bei einem Psychologen anmelden oder eine Psychotherapeut in Anspruch nehmen.

    Offen über seine Probleme zu reden, mit vertrauten Personen, mag einem schwer fallen, aber alleine ist es oft schwer, sich in Selbstbeherrschung zu üben.

    Da es sich bei der pathologischen Spielsucht nicht um eine körperliche Krankheit handelt, gibt es kein Allheilmittel, geschweige denn einer Impfung.

    Da prinzipiell gesehen jeder Mensch einer Sucht verfallen kann, sollte man sich folgender Dinge bewusst bleiben:. Glückspiel ist das, was es ist — Ein Spiel abhängig des Glückes.

    Man sollte sich dennoch bewusst machen, dass der Anbieter immer der Gewinntragende sein wird. Immer Spielen zu gehen, wenn das Leben mal nicht gerade rosig verläuft, ist der falsche Weg und führt schneller in eine Sucht.

    Aber es gibt für jeden Menschen individuelle Hilfsmittel, mit Stress umzugehen oder die Möglichkeit, sich in schlechten Zeiten selbst zu motivieren und zu unterstützen.

    Sollte man Symptome der Spielsucht an sich erkennen, kann sie aber nicht ohne Hilfestellung selbst bewältigen, sollte man sich nicht scheuen, professionellen Rat einzuholen.

    Scham und Schuld mögen schwerwiegende, und meist die ausschlaggebenden, Gefühle sein, aber daran gibt es nichts, um sich zu schämen. Im Spiel einfach bewusst an der Sache bleiben und seine eigenen Grenzen erkennen, bevor es zu einer Sucht kommen kann.

    Verhaltenssuchten, wie die pathologische Spielsucht, hat dieselbe Heilungschance, wie jede andere Sucht auch. Ist der Wille seitens des Patienten da, ist es oft möglich, dass der Betroffene die Kontrolle über sein Leben widererlangt und nie wieder spielt.

    Gehört man nicht zu den fünfzig Prozent, die die Therapie vorzeitig abbrechen, hat man eine 66 prozentige Chance, keinen Rückfall zu erleben. Man kann aber nie vollständig davon geheilt werden.

    Statt ein trockener Alkoholiker zu sein, ist man ein trockener Glücksspieler. Es wird im Laufe der Jahre leichter, sich gegen den Wunsch zu wehren, Glücksspiele zu spielen, doch durch eiserne Disziplin fällt man nicht mehr in die alten Gewohnheiten, bis hin zur wiederholten Sucht, zurück.

    Man kann sich dort durch Gleichgesinnte gestärkt den Alltagsproblemen und den Folgen der vorhergehenden Sucht stellen. Leidet der Patient unter Angstzuständen, Depressionen oder Panikattacken gibt es im Rahmen der Therapie und der darauffolgenden Zeit Möglichkeiten, die Behandlung durch Medikamente oder natürliche Heilverfahren zu unterstützen.

    Die Medikamente werden in Absprache mit dem begleitenden Psychotherapeut angesetzt. Zunächst folgt erst einmal eine Testphase, in der eventuelle Nebenwirkungen herausgefiltert werden und bei Bedarf die Dosis oder das Medikament angepasst.

    Ist das richtige Medikament gefunden, ist es für den Patienten notwendig, sich an die Einnahmezeiten und Dosierung zu halten.

    Unabhängig davon, gegen was das Medikament helfen soll, ist es meist nur ein temporärer Bestandteil der Therapie und soll dem Betroffenen lediglich helfen, die Sucht unter Kontrolle zu bringen.

    Nach einer individuellen Zeitspanne kommt es zur Entwöhnung der Medikamente. Somit wird der Patient auf seinem Heilungsweg nur unterstützt, aber nicht abhängig von einem Medikament gemacht.

    Die Verhaltenstherapie steht immer noch im Fokus. Meistens ist der effektivste Weg, die Spielsucht wieder in den Griff zu kommen, wenn man sich einer traditionellen Psychotherapie unterzieht.

    Dazu gehören bekannte Therapien wie. Mal-, Kunst- und Musiktherapie , die einem eine andere Ausdrucksmöglichkeit anbietet. Dann stehen die Chancen für die Befreiung aus der Suchtmühle gut.

    Es gibt aber auch Betroffene, die ihr Suchtverhalten nicht erkennen wollen. Dann stehen die Chancen sehr schlecht, vom Computerspielen loszukommen.

    Wichtig zu wissen ist: Nicht jeder, der zu viel spielt, ist süchtig. Das gilt auch für Menschen, die zwar noch nicht abhängig sind, für die das Suchtmittel aber bereits einen wichtigen Lebensinhalt oder gar Krückstock zur Problembewältigung darstellt.

    Angehörige, die in einer solchen Situation ein Gespräch mit dem Betroffenen suchen, sollten also nicht erwarten, mit offenen Armen empfangen zu werden.

    Sie müssen das Gespräch also immer wieder aufs Neue suchen. Lassen Sie sich bei einer Beratungsstelle für Angehörige darin unterstützen, wie sei am besten vorgehen.

    Ziel ist dann, den Betroffenen zu ermutigen, selbst eine Beratungsstelle für Computerspielsucht aufzusuchen. Dort trifft er auf Menschen, die sich mit seinem Problem auskennen, ihn vorurteilsfrei beraten und ihn auf dem Weg in eine Therapie unterstützen.

    Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

    Auf dieser Seite. Mehr Beiträge von Christiane Fux. Alle NetDoktor-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft. Kurzübersicht Beschreibung: Computerspielsucht gehört zu den Verhaltenssüchten.

    Betroffene spielen exzessiv und vernachlässigen darüber Aufgaben, andre Interessen und soziale Aktivitäten Symptome: starkes Verlangen zu spielen, Zunahme der Spieldauer, Kontrollverlust, Weiterspielen trotz negativer Konsequenzen, Abstinenzunfähigkeit, Entzugserscheinungen wie Reizbarkeit und Depressionen Ursachen bzw.

    Risikofaktoren: u. Überaktivierung des Belohnungszentrums, gestörte Gefühlsregulierung, hohe Impulsivität, schwache Selbstkontrolle, geringes Selbstwertgefühl, kindliche Prägung, genetische Faktoren Diagnostik: Über einen Zeitraum von einem Jahr zunehmende Spieldauer, Kontrollverlust, Interessenverlust, Ignorieren negativer Konsequenzen Therapie: Krankheitseinsicht, Wille zur Abstinenz, kognitive Verhaltenstherapie mit Ursachenanalyse, Auslösern des Verhaltes, Alternativstrategien, Vermeidungsstrategien, Stärkung des Abstinenzwillens Prognose: Bei vorhandener Krankheitseinsicht, Willen zu Bewältigung und professioneller Hilfe gute Prognose.

    Zum Inhaltsverzeichnis. Computerspielsucht: Beschreibung Die Computerspielsucht oder Onlinespielsucht gehört zu den Verhaltenssüchten - wie beispielsweise auch die Kaufsucht oder Glücksspielsucht.

    Computerspielsucht: Symptome Wie Betroffene substanzbezogener Süchte zeigen auch abhängige Computerspieler die typischen Anzeichen einer Sucht.

    Starkes Verlangen Computerspielsüchtige verspüren ein fast unwiderstehliches Verlangen, sich an den Rechner zu setzen und zu spielen.

    Kontrollverlust Sitzen Menschen mit Computerspielsucht erst einmal vor dem Rechner, gibt es kein Halten mehr. Abstinenzunfähigkeit Erkennen Betroffene, dass sie ein Problem haben, oder macht ihre Umwelt Druck, versuchen sie häufig, das Spielen einzuschränken.

    Entzugserscheinungen Körperliche Entzugserscheinungen wie bei einer Substanzabhängigkeit bekommen Computerspielsüchtige nicht. Fortsetzen des Verhaltens trotz negativer Konsequenzen Computerspielsüchtige können ihr Verhalten nicht einschränken oder aufgeben, auch wenn ihnen massive Konsequenzen wie Arbeitsplatzverlust oder Trennung vom Partner drohen.

    Heimlichkeit Heimlichkeit ist zwar keines der sechsoffiziellen Suchtkriterien - sie ist aber ebenfalls typisch für Suchterkrankungen.

    Computerspielsucht: Ursachen und Risikofaktoren Suchterkrankungen entstehen aus einem Zusammenspiel von genetischer Veranlagung, psychischen und Umweltfaktoren.

    Computerspielsucht: Diagnose Nicht jeder, der ausdauernd Computerspiele spielt, ist automatisch süchtig. Begleiterkrankungen Menschen, die computerspielsüchtig sind, leiden häufig unter weiteren psychischen und Persönlichkeitsstörungen.

    Häufig geht eine Computerspielsucht einher mit: Angsterkrankungen Depressionen ADHS Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätstörung Bei problematischem Umgang mit Computerspielen sollte auch immer geklärt werden, ob es sich tatsächlich um eine eigenständige Erkrankung handelt, ob das Verhalten in einer anderen behandlungsbedürftigen psychischen Störung wurzelt oder parallel zu dieser besteht.

    Computerspielsucht: Prognose Suchterkrankungen lassen sich nicht heilen. Spielt er aus Langeweile, oder flieht er in eine Parallelwelt, weil er Probleme hat?

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